Psychosomatik in der Therapie der Beckenbodendysfunktion der Frau

19. Juni 2026 bis 20. Juni 2026 

Psychosomatik in der Therapie der Beckenbodendysfunktion der Frau

Background:
Alle Organ- und Funktionsstörungen können auch Ausdruck einer psychosomatischen Dysbalance sein, so auch einer Blasen-Darm-Beckenbodendysfunktionen. Organe, die in der frühkindlichen Zeit „reifen“, wie z.B. die Blase, sowie Organe, die in der Sexualität eine wichtige Rolle spielen, können „Sprecher“ für psychische Herausforderungen sein. So ist eine besondere Sensibilität bei der Behandlung von Störungsbildern wichtig für die Physiotherapeut/innen und die Betroffenen

Kursbeschreibung:
Das Erkennen und der Umgang „psychosomatischer“ Zusammenhänge bei Beckenbodenfunktionsstörungen der Frau werden aus psychosomatischer, wie auch aus physiotherapeutischer Sicht vertieft.

Lernziele:
Die TN schulen Ihren Blick für psychosomatische Zusammenhänge und können sich als Teil der Therapieoptionen für betroffene Patientinnen einordnen.

Kursinhalte:
Theoretisches Wissen zu Psychosomatik
Symptomatik psychosomatischer Störungen in der Gynäkologie
Therapeuten/Patienten-Beziehung
Umgang mit Störungsbildern
Rollenspiele
Praxis zu Körperarbeit, Körpersprache
Fachlicher Austausch
Weitere Therapieangebote
Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der DGPFG e.V. (Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.)

Physiotherapeut:in, Arzt/Ärztin;

Physio Pelvica Basiskurs 1 der AG GGUP

Schreibzeug, bequeme Kleidung, Patientenbeispiele

Für Mitglieder Physio Deutschland (Deutscher Verband für Physiotherapie e.V.) gewähren wir einen Preisnachlass
Es ist erforderlich, dass die Teilnehmenden selbst Mitglied sind

Wir akzeptieren nur Fehlzeiten bis 2 Unterrichtseinheiten

18 UE

Mitglieder: 280 EUR 

Nicht-Mitglieder:   310 EUR 

Christiane Rothe
Heidelberg
FIHH BB

Anmeldung FIHH BB: